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Abertausende Menschen, getrieben von der Hoffnung auf ein neues und besseres Leben begeben sich im 12. und 13. Jahrhundert auf eine lange Wanderschaft ins Unbekannte. Ihr Ziel sind im Entstehen begriffene Städte, neu zu gründende Dörfer und Klöster. So ziehen sie nach Osten in die Gebiete zwischen Elbe und Oder, dort wo lange vor ihnen schon slawische Völker eine Heimat gefunden haben. Unter der Hand des energischen Adelsgeschlechts der Askanier, aber auch der Erzbischöfe von Magdeburg und der auf Burg Meissen sitzenden Wettiner, sowie einer Reihe kleinerer Territorialfürsten entsteht das, was heute die Grenzen des Bundeslandes Brandenburg umschließen.
Welche Spuren haben diese entscheidenden Jahrzehnte hinterlassen, in denen der größte Teil der noch heute bestehenden Städte und Dörfer entstanden? Askanier-Welten führt zu den Zeugnissen des Werdens von Siedlungslandschaften, die ihre entscheidenden Prägungen im Hochmittelalter erhielten.

Zeitreisen in der Mark Brandenburg