Erstmals urkundlich erwähnt wird Pinnow 1284. Da gehört das Dorf dem Zisterzienserkloster
Chorin. Der einfache Rechtecksaal ist aus regelmäßigen Feldsteinquadern errichtet.
Dreifenstergruppe im Osten und das mit Backsteinen zugesetzte Westportal dürften aus der
Entstehungszeit stammen. Heute liegt der Zugang auf der Südseite. Die Wetterfahne auf dem
verbretterten Dachturm trägt die Jahreszahl 1732. Aus dieser Zeit stammt wohl auch dessen 1996
abgetragener Fachwerkvorgänger.
Im Innern des Gotteshauses befindet sich ein Kanzelaltar aus dem 17. Jahrhundert.
Zugang an der Südseite
Dorfkirche Pinnow mit Dreifenstergruppe
Mit Backstein zugemauertes spitzbogiges Portal an der Westseite